McGraw-Hill verliert 23 Prozent

Der US-Verlag McGraw-Hill hat im zweiten Quartal 22,7 Prozent Gewinn im Vergleich zum Vorjahr eingebüßt. Der Verlag der kriselnden "BusinessWeek" verdiente immerhin noch 164 Millionen Dollar netto.

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Schwerer als die Probleme des prestigereichen Wirtschafts-Magazins wogen die Umsatzrückgänge in Abteilungen wie Schulbücher und B2B-Publikationen. McGraw-Hill senkte auch seine Jahresprognose, der Aktienkurs blieb aber nahezu unverändert.

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