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Klett attackiert Duden

Der Klett-Verlag stellt die Deutsche Rechtschreibung online – gratis auf www.pons.eu. Mit dieser Maßnahme will der neue Verlagschef Philipp Haußmann das Quasi-Monopol des Duden brechen. In der "FAZ" bezeichnet Haußmann das neue Grats-Angebot bedeutungsschwanger einen "Paradigmenwechsel".

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Nutzer können ab Montag etwa 140.000 Begriffe  nachschlagen. Finanziert werden soll das Angbeot mit Werbung. „Die Zukunft gehört der Anzeigenfinanzierung im Internet“, sagt der Klett-Chef. „Die Welt zwischen zwei Buchdeckel zu pressen – das ist ein Gedanke, von dem man sich verabschieden muss.“

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