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EU greift bei Googles Buchsuche ein

Neben Gerichten und Ministerien in den USA will auch die Regulierungsbehörde der Europäischen Union in das "Google-Settlement" über eingescannnte Bücher eingreifen. Am 7. September ist ein Treffen mit Verleger- und Autorenverbänden anberaumt, an dem auch Google-Manager teilnehmen wollen.

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Der Justiziar des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, Christian Sprang, kritisierte, der Termin komme zu spät, um noch viel zugunsten der Rechteinhaber bewegen zu können. „Nichtsdestotrotz nehmen wir bis Ende Juli schriftlich Stellung und werden auch bei der Anhörung dabei sein“, sagte Sprang gegenüber Buchmarkt.de.

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