„Boston Globe“: Gilde stimmt Sparpaket zu

Die größte Gewerkschaft des "Boston Globe" macht den Weg für einen Verkauf frei. Am Montag stimmte die Zeitungs Gilde einem Sparpaket zu, wonach die Zeitung jährlich zehn Millionen Dollar einsparen werde. Damit wird der Titel aus dem Hause der "New York Times" wieder für potentielle Käufer interessant, die sich nach der geplatzten Sparrunde beim "Globe" vor rund einem Monat zurückgezogen hatten.

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„Wir hoffen, dass wir jetzt mit möglichen Käufern zusammenarbeiten können, damit der ‚Boston Globe‘ und boston.com ihre wichtige Mission weiterführen können, guten Journalismus zu verbreiten und für die Meinungsfreiheit einzutreten“, sagt Gewerkschafts-Chef Dan Totten. Auch auf der Seite der „Boston Globe“-Geschäftsführung zeigte man sich erleichtert über die Einigung: „Wir sind zutiefst dankbar, für die Opfer, die die Gewerkschaftsmitglieder erbringen.“

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