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Die 10 besten iPhone-Apps für Journalisten

Man kennt das ja: Das Leben eines Journalisten wird bestimmt durch News, Hektik – und die Notwendigkeit zur schnellen Recherche. Auch unterwegs geht der Redaktionsalltag zwischen Mittagspause, Meeting und Pressekonferenz weiter. Wohl dem, der ständig mit der Netzwelt verbunden ist! Den smartesten Weg, die wichtigsten Infos aus dem Web zu bekommen, bietet dafür bekanntermaßen Apples iPhone, das den besten mobilen Internet-Komfort besitzt. Die interessantesten Apps machen die mobile Recherche noch ergiebiger.

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Twitter-Apps

Es gibt Journalisten, die behaupten, über Twitter hätten sie als erstes von der Breaking News erfahren. Wer gut vernetzt ist und über die entsprechend gut verdrahteten Alpha-Twitter in seiner Follower-Liste verfügt, hat tatsächlich eine gute Chance, auch mobil praktisch live am Weltgeschehen zu bleiben. Tweetie, Twitterfon, Twitterterrific sind nur einige der unzähligen Twitter-Appliaktionen auf Apples iPhone, mit denen sie direkt mit dem Mikroblogging-Dienst verbunden werden.

iPedia

Auch Wikipedia zählt bekanntermaßen zum Rüstzeug eines jeden Journalisten – keine Enzyklopädie ist schneller, umfassender und laufender aktualisiert als das Online-Gemeinschafts-Projekt. Auf dem iPhone bietet die Applikation iPedia einen angenehmen Direktzugriff auf das Web-Weltwissen ganz ohne lästigen Browser, der erst angepasst werden müsste.
 
Google-Welt

Dasselbe gilt für den Könisgweg jeder Netz-Recherche – Google. Der wertvollste Internetkonzern der Welt bietet sein Internet-Universum längst auch für iPhone-Nutzer zum kostenlosen Download an. Mit beachtlichem Mehrwert: Während die klassische Google-Suche vernachlässigbar erscheint, weil sie als eigenes Feld in den Safari-Browser integriert ist, drängen sich die anderen Google-Goodies auf: Google Earth oder natürlich das vorinstallierte Google Maps, das in der 3.0-Software-Version Routen per GPS und bewegungssensitiver Kompass-Führung anzeigt.
 
Skype

Ebenfalls nicht mehr wegzudenken aus dem Alltag eines Journalisten ist die im März mit viel Aufregung gestartete iPhone-Applikation des Internet-Telefonie-Anbieters Skype. Deutsche Besitzer des Apple-Smartphones werden von T-Mobile mit fadenscheinigen Argumenten blockiert: „Unsere Kunden würden ein schlechtes Qualitätserlebnis beim VoIP-Telefonieren der Deutschen Telekom anlasten“, ließ die Telekom verbreiten – tatsächlich geht es um das eigene Geschäftsmodell.

Doch es gibt einen Weg durchs Hintertürchen: Wer Skype über WLAN nutzt, kann für kleines Geld telefonieren – oder sogar kostenlos, wenn man seine Online-Kontakte direkt anruft. Davon abgesehen ist der Skype für viele Journalisten längst der bevorzugte Instant Messenger, mit dem sich hervorragend Kontakt zur Redaktion halten lässt.

Reise-Apps

Wahrlich „rasende Reporter“ sind die meisten Journalisten in der Online-Ära eher nicht mehr, schließlich findet sich bei der Netz-Recherche bekanntermaßen alles außer Exklusiv-Meldungen. Für die muss man schon mal eine Reise antreten – wobei das iPhone auch nützliche Hilfen anbietet. Etwa der „Fahrplan„-Dienst über die Abfahrtszeiten von den großen Hauptbahnhöfen oder das U-Bahn-Netz in 400 Städten bei „MetrO“ – oder der Lufthansa Launcher, mit dem man mobil einchecken kann.

Social Networks

Der Boom lässt sich nicht mehr bestreiten: Social Networks regieren die Online-Welt. Ob Facebook, meinVZ oder Xing – Verbindungen zu Redaktion oder anderen Kontakten werden längst online verwaltet. Die iPhone-Applikationen der großen sozialen Netzwerke bieten dafür die geeignete Möglichkeit zum mobilen Kontakt. Ganz vorne liegt die Facebook-Applikation, bei der vor allem der detaillierte Newsfeed gefällt. Auch die Ende des vergangenen Jahres gelaunchte Xing-Applikation bildet den Großteil der Website-Inhalte ab; MeinVZ zog schließlich Ende Februar mit einer Applikation nach.

Nachrichten-Apps
 

Breaking News bestimmen den News-Alltag. Entsprechend wichtig ist die Auswahl an aktuellen Nachrichten-Medien. Während sich Marktführer Spiegel Online noch immer keine iPhone-Applikation leistet, hat der Hamburger Konkurrent stern.de mit einem ansehnlichen Angebot, das auch durch die opulenten Foto-Strecken besticht, bereits im Frühjahr vorgelegt. Wenige Wochen später zog Focus Online mit einer App nach, die auch auf Videos verlinkt. Dieses Feature ist auch bei der iPhone-Anwendung von N24 zu finden, die zudem durch den News-Ticker gefällt. Entsprechend hat sich der Münchner News-Anbieter dann auch schon auf den ersten Platz im App-Store in der Rubrik „Nachrichten“ geschoben
   
Internationale Presse-Apps

Für den gut informierten Journalisten reicht in einer globalisierten Welt jedoch natürlich nicht mehr nur der Blick auf das einheimische Nachrichtenangebot. Vorbildlich und mit viel Service-Feature ausgestattet sind etwa Vorzeige-Applikationen der „New York Times“ und vor allem des „Wall Street Journals„, auf dem Premium-Inhalte zu lesen sind, die sonst nur Abbonnenten vorbehalten sind. Für Wirtschaftsjournalisten besonders lesenswert: Die App der weltweit größten Finanznachrichtenagentur Thomson Reuters.  

Ustream

Während die meisten Nutzer noch immer auf die Bewegtbilder auf ihrem Handy warten, bietet die Streaming-Plattform Ustream Videos und Live-Bilder an, die mitgeschnitten, im Chat kommentiert und geteilt werden können. Den großen Durchbruch erlangte  Ustream im Januar dieses Jahres, als die Video-Plattform die Amtseinführung von Barack Obama live übertrug.

MEEDIA

So viel Hinweis in eigener Sache muss sein: Zu den Features der MEEDIA-iPhone-App, die seit letzter Woche im AppStore kostenlos zu haben ist, gehören u.a. der Zugriff auf die 15 aktuellsten MEEDIA-Topstories, auf die 20 neuesten Meldungen, die Blogs der MEEDIA-Autoren und die aktuellen Titelseiten unserer Tageszeitungsgalerie.

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