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Aktuelle „SuperIllu“ mit „Neon“-flair

Es ist ein Experiment, aber möglicherweise kein einmaliges: Die "SuperIllu" bringt in ihrer aktuellen Ausgabe ein Dossier über die erste Nach-Wende-Generation. Die nötige Jugend-Kompetenz haben sich die Berliner eingekauft: Produziert wurde die zehnseitige Strecke von Nicole Kirchner und Peter Stawowy, den ehemaligen Köpfe hinter dem Jugendmagazin "Spiesser". Das Ergebnis verleiht dem Burda-Heft nun sogar ein wenig "Neon"-Flair.

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Eine Besonderheit der Zusammenarbeit mit dem Redaktionsbüro „Junges Gemüse“ war, dass die „SuperIllu“ keinen Einfluss, „weder redaktionell noch gestalterisch“ auf das Spezial nahm, wie Chefredakteur Jochen Wolff sagt. „Wir wollten die 20-Jährigen im Jubiläumsjahr des Mauerfalls selbst zu Wort kommen lassen. Denn: „Die Berichterstattung über unsere jungen Leute ist oft einseitig und befördert Vorurteile. Da ist von ‚Koma-Säufern‘ und ‚Dauer-Praktikanten‘ die Rede.“

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