Anzeige

Ist StudiVZ profitabel?

Im Web kursiert das Gerücht, dass die StudiVZ-Gruppe den Turnaround geschafft haben soll und nun profitabel arbeite. Befeuert wird die Spekulation von der Medien-Journalistin Ulrike Simon. In einem ihrem Text „Richtung Online„, aus der „Berliner Zeitung“, beleuchtet sie die aktuelle Web-Strategie von Stefan von Holtzbrick. Zur StudiVZ-Gruppe schreibt sie: „Nach 13 Millionen Euro Verlust bei […]

Anzeige

Im Web kursiert das Gerücht, dass die StudiVZ-Gruppe den Turnaround geschafft haben soll und nun profitabel arbeite. Befeuert wird die Spekulation von der Medien-Journalistin Ulrike Simon. In einem ihrem Text „Richtung Online„, aus der „Berliner Zeitung“, beleuchtet sie die aktuelle Web-Strategie von Stefan von Holtzbrick.

Zur StudiVZ-Gruppe schreibt sie: „Nach 13 Millionen Euro Verlust bei zehn Millionen Euro Umsatz schaffte StudiVZ im Mai dieses Jahres dem Vernehmen nach erstmals den break even, schrieb also zum ersten Mal keine Verluste.“

Sollte diese Aussage stimmen, wäre dies eine kleine Web-Sensation. Die ständigen Verluste der teuren Aquisition StudiVZ belasten das Image der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck bereits seit geraumer Zeit.

Jedoch scheint sich der Wind in der medialen Wahrnehmung der VZ-Gruppe langsam zu drehen. So wurde der gewonnene Prozess der Berliner gegen Facebook gerade überwiegend positiv kommentiert.

Auf MEEDIA-Anfrage antwortet StudiVZ nur knapp: „Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir uns zu Umsatzahlen generell nicht äußern.“

Anzeige

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige