Anzeige

Krise am US-Zeitungsmarkt weitet sich aus

In den USA hat sich das Tageszeitungsgeschäft mittlerweile zu einer nicht enden wollenden Horror-Story entwickelt. Laut einem Bericht des Internetdienstes "Alley-Insider" wurden 2009 bereits 105 US-Zeitungen eingestellt, während Print-Anzeigenverkäufe im 1. Quartal 2009 um durchschnittlich 30 Prozent fielen. Fast alle der 25 größten US-Zeitungen verloren zwischen sieben und 20 Prozent an Auflage.

Anzeige

Zu den größten Verlierern des laufenden Jahres zählt u.a. das Traditionshaus Garnett,  dessen Umsätze allein im ersten Quartal um 34 Prozent fielen. Gleich Titel wurden in den ersten sechs Monaten ein gestellt: „West Bloomfield Eccentric“, „Troy Eccentric“, „Rochester Eccentric“, „Southfield Eccentric“, „The Carson Times“, „Douglas Times“ und der „Fallon Star Press“.

Gar noch eine Zeitung mehr stellte GateHouse Media ein, deren Umsätze ebenfalls zweistellig weggbrachen. „The Daily Reporter“, „Dennis Pennysaver“, „Yarmouth Pennysaver“, „East Bridgewater Star“, „West Bridgewater Times“, „Whitman Times“, „Hanson Town Crier“ und „Plymouth Bulletin“ fielen der Anzeigenkrise zum Opfer.

Anzeige

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige