Burda setzt auf „Tinker“-Werbung

Burda-Manager Marcel Reichart schwärmt gegenüber der FAZ von den Aussichten der Twitter-Applikation Tinker.com. Dieser Dienst des amerikanischen Unternehmens Glam, an dem Burda beteiligt ist, sammelt Twitter-Mitteilungen zu einem Thema und verkauft dazu Werbung.

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Glam-Gründer Samir Arora preist Tinker als Möglichkeit an, „Echtzeit-Trends und Veranstaltungen zu monetarisieren“. Die gebündelten „Tweets“ können, so die Idee, sowohl aktuelle Themen wie auch einzelne Events abdecken. Tinker biete laut Reichart „quasi eine Live-Suche, die nach Themen strukturiert“. Angeblich hat die Computerfirma Hewlett Packard bereits Werbung für „Live“-Berichte mittels Tinker gebucht.

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