„FAZ“-Herausgeber lästert über Blogger

Werner D'Inka warnt vor mangelnder journalistischer Qualität im Internet. Das berichtet DerStandard.at. Der Herausgeber der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" ist der Meinung, dass Bloggern der "professionelle Filter und die Korrekturinstanz einer versierten Redaktion" fehlt, die halb recherchierte Geschichten aussondere.

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Ernstzunehmender Journalismus ist laut D’Inka „eben keine Heimwerker-Beschäftigung“, sondern ein Beruf, der bestimmte Fähigkeiten wie die Trennung zwischen Nachricht und Meinung verlange.

Der Herausgeber sprach bei einem Festakt, in dessen Rahmen Thomas Juncker als neuer Geschäftsführer der Katholischen Nachrichtenagentur (KNA) eingeführt wurde. Weiter sagte D’Inka laut DerStandard.at: „Wir müssen nur endlich damit aufhören, uns einzureden oder einreden zu lassen, wir seien irgendwie von gestern und das Geschäftsmodell des seriösen Zeitungsjournalismus sei am Ende.“

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