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Merkel kritisiert ARD- und ZDF-Onlinepräsenz

Bundeskanzlerin Merkel hat bei einer Rede vor der Deutschen Journalistenschule in München die Zusammenarbeit zwischen den öffentlich-rechtlichen Sendern und Verlagen im Web kritisiert. Nach Angaben von Heise Online sagte Merkel, dass es gefährlich sei, wenn Regionalzeitungen der permanenten Informationsunterstützung durch das öffentlich-rechtliche Fernsehen bedürften.

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Die Rundfunkgebühren seien nicht dafür gedacht, die Berichterstattung privater Nachrichtenanbieter zu finanzieren, erklärte die Kanzlerin. Es müsse auf eine „bestimmte Trennung“ geachtet werden. Dennoch gehört es für Merkel „zu den spannendsten Fragen überhaupt“, Internet, Zeitungen, Privatrundfunk und -fernsehen sowie öffentlich-rechtlicher Rundfunk miteinander in eine neue Balance zu bringen.

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