Student will Lokalzeitungen retten

Ein 22-Jähriger Yale-Student könnte Lokalzeitungen im Netz viele Sorgen nehmen: Seine Firma "PaperG" bietet eine Technik an, mit der Kunden ihre Anzeigen selbst neben Texten platzieren können. Forbes.com berichtet, Verlage würden Victor Wong förmlich die Tür einrennen.

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Lokalzeitungen (und lokalisierte Angebote überhaupt) gelten weltweit als Hoffnungsträger für refinanzierbaren Journalismus im Netz, doch Suchmaschinen und Kleinanzeigendienste machen gerade ihnen das Leben schwer. Das „Flyerboard“ des Start-ups von Victor Wong stellt die traditionelle Verbindung von lokalen Nachrichten und lokalen Anzeigen wieder her, mit verbesserter Zielgenauigkeit.
Wong nennt als Beispiel kurzfristige Promotion-Aktionen kleiner Geschäfte: „It’s unlikely that anyone would search for a Saturday bake sale in Newton, Mass.“ Zu den ersten Kunden von „PaperG“ gehören der „Boston Globe“ und 21 lokale Titel der Hearst-Gruppe.

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