Deutschland muss auf Kindle warten

Amazon wird sein in den USA stark beachtetes Lesegerät Kindle in Deutschland einstweilen nicht anbieten. Offenbar konnte sich die Internet-Firma nicht mit den Mobilfunk-Anbietern einigen, die die Inhalte auf den Reader übermitteln müssen.

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Wie die „Wirtschaftswoche“ unter Berufung auf Amazon-Mitarbeiter berichtet, hätte der „Kindle“-Verkauf schon zur Jahresmitte starten sollen, sei aber an überzogenen Preisvorstellungen der Telefongesellschaften gescheitert. In den USA ist das Lesegerät schon in der dritten Generation auf dem Markt. In Deutschland haben nun wohl Geräte von Sonys die besten Aussichten.
 Auch Zeitungsverlage setzen einige Hoffnungen in elektronische Lesegeräte, weil diese den digitalen Medienkonsum – anders als die reine Online-Lektüre – doch wieder zu einem Verkaufsgeschäft machen könnten.

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