Iran: BBC wird zum Medium des Widerstands

Angesichts der Zensur in den staatlichen Medien und der SMS-Sperre nutzt die iranische Oppositions-Bewegung zur Informationsverbreitung gezielt den Auslandsdienst der British Broadcast Corporation. Wie die "Financial Times" berichtet, erreichen den persischen Service der BBC allein sieben Videos aus dem Iran pro Minute – 10.080 pro Tag.

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Außer den Videos, die die BBC direkt erreichen, beobachtet die persische Redaktion auf der Suche nach relevantem Material auch Webportale wie Youtube, Twitter und Flickr, erklärt der Chefplaner des persischen Programms, Amir Azimi.

Der Korrespondent des britischen Senders, Jon Leyne, wurde am vergangenen Sonntag aus dem Iran ausgewiesen

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