Keine Kartellstrafe für „Frankfurter Rundschau“?

Die "Frankfurter Rundschau" ("FR") könnte der angedrohten Kartellamtsstrafe in Millionenhöhe entgehen. Dies berichtet der Branchendienst "Kontakter" in seiner am Montag erscheinenden Ausgabe. Laut "Kontakter" konnten die "FR"-Anwälte dem Kartellamt glaubhaft machen, dass der Verlag keinen Verstoß gegen das sogenannte Vollzugsverbot begangen habe.

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Die Kartellbehörde wirft dem Rundschau-Verlag Druck- und Verlagshaus vor, 2001 ohne die nötige Freigabe einen Anzeigenblatt übernommen zu haben und hatte ein
Bußgeld in Höhe von 4,13 Millionen Euro verhängt. Das Kartellamt betonte gegenüber dem Mediendienst, dass noch keine Entscheidung gefallen sei.

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