Döpfner sieht „keine Anzeichen für Erholung“

Springer-Vorstandschef Matthias Döpfner hat davor gewarnt, dass sich die gute Entwicklung des Konzerns aus dem ersten Quartal 2009 nicht fortsetzen werde. In einem Interview mit "Dow Jones Newswires" sagte er, bislang sehe man keine Anzeichen für eine Erholung.

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Es sei schwierig vorherzusagen, ob der Aufschwung im dritten Quartal 2009 oder in der ersten oder zweiten Hälfte 2010 kommen werde. Döpfner nimmt jedoch an, dass es spätestens ab 2010 wieder aufwärts gehen werde. Die Axel Springer AG hatte im Auftaktquartal das operative Ergebnis um 2,1 Prozent gesteigert, dabei aber von Einmaleffekten profitiert.

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