„Kölnische Rundschau“: Chef hört auf

Jost Springensguth, Chefredakteur "Kölnische Rundschau", will offenbar aufhören. Wie die dpa berichtet, hat der 63-Jährige den Herausgeber Helmut Heinen gebeten, vorzeitig aus seinem Vertrag ausscheiden zu dürfen. Springensguth steht seit neun Jahren an der Spitze des Regionalblattes. Zukünftig will er neue Aufgaben in der Kommunikationsberatung übernehmen. Heinen soll der Bitte seines Chefredakteurs bereits zugestimmt haben.

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Die „Kölnische/Bonner Rundschau“ erscheint im Verlag M. DuMont Schauberg MDS („Kölner Stadt-Anzeiger“, „Express“, „Mitteldeutsche Zeitung“, „Frankfurter Rundschau“). Die Auflage des Regionalblattes wird gemeinsam mit dem „Kölner Stadtanzeiger“ ausgewiesen. Zusammen kommen die beiden Zeitungen auf eine Gesamtauflage von 343.530 Exemplaren.
Bevor Springensguth die Leitung der Kölner Tageszeitung übernahm, arbeitet von 1990 bis 2000 als er Chefredakteur der „Westfälischen Nachrichten“ in Münster. Davor war er Ressort Landespolitik bei den „Kieler Nachrichten“ und Pressesprecher der CDU-Landtags-Fraktion in Schleswig-Holstein.

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