„WSJ“: Steve Jobs steht kurz vor Rückkehr

Die einen sagen so, die anderen so: Seit Wochen und Monaten wird über die Gesundheit von Steve Jobs spekuliert. Jetzt mischt sich das seriöse "Wall Street Journal" in die Gossip-Diskussion ein und berichtet: Dem Apple-Gründer geht es besser und er wird alsbald an seinem Arbeitsplatz zurückerwartet. Möglichweise tritt er bereits auf der jährlichen Entwickler-Konferenz in der kommenden Woche in San Francisco auf. Hat er dann als Antrittsgeschenk vielleicht sogar ein neues iPhone im Gepäck?

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All diese Informationen will die Wirtschaftszeitung aus firmennahmen Kreisen erfahren haben. Offiziell sagt Apple nichts zum Gesundheitszustandes seines CEO, außer, dass “ Jobs Ende Juni zurück erwartet wird“.

Der Apple-Gründer pausiert, um eine schwere „hormonelle Störung“ zu kurieren. Jobs leidet offenbar an rapiden Gewichtsverlust, der darauf zurückzuführen ist, dass sein Körper anscheinend Probleme bei der Umwandlung von Proteinen hat. Bereits im Sommer 2004 musste dem Kalifornier ein Tumor an der Bauchspeicheldrüse entfernt werden.

Die Spekulation über eine schnelle Rückkehr, bereits schon zur WWDC Entwickler-Konferenz, fußen vor allem auf dem Prinzip Hoffnung und der Tatsache, dass der CEO selbst ein großer Freund von Überraschungs-Auftritten und –Ankündigungen ist.
Nach Meinung vieler Experten wird Apple auf der Konferenz definitiv ein neues iPhone vorstellen müssen. Denn ab dem 29. Juni laufen die ersten Zweijahresverträge mit AT&T über die erste iPhone-Generation aus. Ein brandneuer Nachfolger wird benötigt, um die Altkunden von einer Vertragsverlängerung zu überzeugen.
Die Spekulation über eine schnelle Rückkehr, bereits schon zur WWDC Entwickler-Konferenz fußen vor allem auf dem Prinzip Hoffnung und der Tatsache, dass der CEO selbst ein großer Freund von Überraschungs-Auftritten und –Ankündigungen ist.
Branchenkenner gehen jedoch nicht davon aus, dass Jobs wieder voll in das Tagesgeschäft einsteigt. In den letzten Monaten kümmerte sich bereits der Chief Operating Officer Time Cook um die „day to day-operations“. Diesen Job erledigte der COO zur vollsten Zufriedenheit der Anteilseigner und der Börse. Seit dem Cook das Ruder von Jobs übernahm, stieg die Apple-Aktie um 68 Prozent

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