Ippen hält an dpa fest

Dirk Ippen will weiter mit der Deutschen Presse-Agentur (dpa) zusammenarbeiten. Dies sagte der Münchner Verleger auf Anfrage von "Kress", begründete die Entscheidung allerdings lediglich mit der "Treue zum alten Genossenschaftsmodell".

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Ippens Kasseler „Hessisch/Niedersächsische Allgemeine“ („HNA“) hatte im Frühjahr einige Wochen lang den Verzicht auf dpa-Inhalte getestet. Hintergrund dafür waren die hohen Kosten, die mit der Nutzung von dpa-Inhalten verbunden sind. Der Kostenfaktor dpa sei „ein großer Block“, den man prüfen müsse, sagte damals der stellvertretende Chefredakteur der „HNA“, Jan Schlüter, gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“. Nun wird man bei der Zeitung mit den dpa-Inhalten weiterarbeiten.

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