di Lorenzo gegen Staatshilfe für Zeitungen

"Zeit"-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo sprach sich in einem Vortrag an der Universität Tübingen gegen Staatshilfe für Zeitungen aus. Rufe nach einem staatlichen Rettungsschirm seien "eine Kapitulationserklärung der Journalisten", sagte di Lorenzo. Er bange vor allem um die Unabhängigkeit der Zeitungen.

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„Wenn es eine Möglichkeit der Einflussnahme gibt, dann wird sie auch genutzt“, sagte di Lorenzo dazu bei der Veranstaltung am Donnerstag. Sobald Politiker über Hilfen entscheiden, so di Lorenzos Meinung, sei die Unabhängigkeit der Zeitungen in Gefahr.

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