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dpa startet History-Portal

Das Geschäftsmodell der dpa sieht so aus: Die Agentur liefert Texte, und ihre Verlagskunden können diese in ihre Zeitungen, Zeitschriften und Web-Angeboten einbauen. Mit dem neuen Portal „60 deutsche Jahre“ drehen die Hamburger diesen Arbeitsablauf um. Auf der neuen Internet-Plattform können die Bezieher des dpa-Basisdienstes nun ihre eigenen Texte zum Thema veröffentlichen. Jeder Beitrag wird […]

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Das Geschäftsmodell der dpa sieht so aus: Die Agentur liefert Texte, und ihre Verlagskunden können diese in ihre Zeitungen, Zeitschriften und Web-Angeboten einbauen. Mit dem neuen Portal „60 deutsche Jahre“ drehen die Hamburger diesen Arbeitsablauf um. Auf der neuen Internet-Plattform können die Bezieher des dpa-Basisdienstes nun ihre eigenen Texte zum Thema veröffentlichen.

Jeder Beitrag wird deutlich mit dem Markenlogo des jeweiligen Verlages versehen. So finden sich auf der Seite Texte von der „Rheinischen Post“, „Märkischen Allgemeinen“ oder der „Nürnberger Nachrichten“.  Sortiert ist die History-Plattform nach Jahrzehnten, Ressorts und Regionen.

„An dem Projekt beteiligen sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt mehr als 30 Verlagshäuser, die im Laufe der kommenden Monate ihre Beiträge auf dem Portal einstellen wollen“, heißt es Erklärung der Agentur. „So gibt die dpa im 60. Jahr ihres Bestehens ihren Basisdienstkunden die Möglichkeit, durch die überregionale Präsentation ihrer Inhalte zusätzliche Aufmerksamkeit auf ihre journalistischen Produkte lenken und eine verstärkte Nutzung ihres Online-Angebots erreichen zu können. Für die teilnehmenden Verlage und Medienhäuser entstehen keinerlei Kosten.

Alle neuen Einträge lassen sich auch via Twitter (@twitter.com/60jahre)  nachverfolgen.

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