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Kartellamt will bei Medien hart bleiben

Viele Medienunternehmen hoffen auf eine weichere Fusionskontrolle in ihrer Branche. Gegenüber der "Süddeutschen" hat Kartellamtspräsident Bernhard Heitzer dafür wenig Anlass gegeben: Entsprechende Forderungen kämen von "bestimmten Seiten, die durchaus eigennützige Motive" hätten.

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Springer-Chef Mathias Döpfner hat das Wirken der Wettbewerbshüter seit dem untersagten Einstieg bei ProSieben Sat.1 2006 oft kritisiert, in letzter Zeit aber mehrfach von Signalen berichtet, die Behörde könne ihre Haltung überdenken. Heitzer bestätigt dazu lediglich, man würde einen neuen Versuch „auf Basis der Fakten wieder prüfen“.

Süddeutsche Zeitung, Seite 15 (nur print)

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