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Microsoft geht Google frontal an

Etwa 100 Millionen Dollar will Microsoft in die Werbung für eine neue Suchmaschine mit dem Namen "Bing" stecken. Auf der Technologie-Konferenz "All things digital" in Carlsbad (Kalifornien) soll diese Woche offenbart werden, was bislang unter dem Codenamen "Kumo" Gegenstand vieler Gerüchte war.

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Angeblich soll „Bing“ die Suchergebnisse stärker in Kategorien ordnen und auch Elemente einer semantische Suche aufweisen. Microsofts „Live“-Suche war in den letzten Jahren gegenüber Marktführer Google immer mehr ins Hintertreffen geraten. Nach amerikanischen Berichten könnten auch Gespräche über eine Kooperation mit der Such-Sparte von Yahoo wieder aufleben. 
Die Werbekampagne für die USA wird sich nach einem Bericht von AvertisingAge aggressiv gegen Google richten. 100 Millionen Dollar gelten dafür als enorme Investition.

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