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Street View: Google setzt auf Drahtesel

Um auch die hintersten Winkel des Vereinigten Königreiches zu filmen, scheut Google keine Mühen und setzt auf Retro-Technik und Muskelkraft. In England rollt bald das erst Street View-Rad über Insel-Wege. Genauso wie die bereits bekannten Goolge-Autos ist auch der Hightech-Drahtesel mit einer speziellen 3-D-Kamera ausgerüstet. Zeitgleich droht in Hamburg der Suchmaschine massiver Ärger mit dem Datenschutzbeauftragten. Wegen Street View stellte er Google ein Ultimatum.

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Um auch die hintersten Winkel des Vereinigten Königreiches zu filmen, scheut Google keine Mühen und setzt auf Retro-Technik und Muskelkraft. In England rollt bald das erst Street View-Rad über Insel-Wege. Genauso wie die bereits bekannten Goolge-Autos ist auch der Hightech-Drahtesel mit einer speziellen 3-D-Kamera ausgerüstet. Zeitgleich droht in Hamburg der Suchmaschine massiver Ärger mit dem Datenschutzbeauftragten. Wegen Street View stellte er Google ein Ultimatum.
Bis Mittwoch 10.00 Uhr hat Google Zeit, den Datenschutz schriftlich zu garantieren. Das berichtet Bild.de. Ansonsten will die Hansestadt dem US-Konzern verbieten, das Projekt Street View in Hamburg fortzusetzen.

Die Google-Autos mit ihren speziellen 3-D-Kameras fahren durch die Städte und filmen auf ihren Strecken jedes einzelne Haus und jede Straße, um sie später ins Internet zu stellen.

In England ist es jetzt – danke des Google-Trikes – auch möglich, das Umfeld von Wanderwegen, Trampelpfaden und engen Gassen aufzuzeichnen. Branchen-Insider sehen in dem Kamera-Rad vor allem eine Vergeltungsaktion gegenüber dem britischen Fremdenverkehrsamt VisitBritain. Die Tourismus-Organisation verklagte das US-Unternehmen, um zu verhindern, dass Schlösser, historische Gebäude und besondere Natur-Schönheiten gefilmt werden.

Über die Frage, welche Sehenswürdigkeiten das Fahrrad als erstes abradeln soll, veranstaltet Google gerade eine Online-Umfrage. Die User sind aufgerufen, ihre Vorschläge einzureichen. Starttermin für die Google-Tour ist im Sommer. Deshalb bittet die Suchmaschine in ihrem Firmen-Blog jetzt schon: „Daumendrücken für Sonnenschein.“
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