Anzeige

Kartellamt: „FR“ legt Einspruch ein

Es geht um 4,13 Millionen Euro: Weil die „Frankfurter Rundschau“ 2001 den Kauf des Anzeigenblättchens „Frankfurter Stadtanzeiger“ nicht ordnungsgemäß angemeldet hatte, belegte sie im Februar das Kartellamt mit der Millionenstrafe. Um die Bußgeldzahlung noch abzuwenden, haben die Frankfurter nun Einspruch eingelegt. Das berichtet „Der Spiegel“. Sollten die Wettbewerbshüter nicht einlenken, soll der Fall vor das OLG Düsseldorf gehen.

Anzeige

Die „Frankfurter Rundschau“ gehört mehrheitlich dem Verlagshaus DuMont Schauberg und der SPD-Medienholding DDVG.

Anzeige

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige