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„Guardian“ und „Observer“ planen Stellenabbau

Die britische Guardian News & Media Gruppe setzt jetzt offenbar auch den Rotstift beim Personal an. Wie der "Guardian" auf seiner Homepage berichtet, plane man 50 Redakteuren zu kündigen. Betroffen seien Mitarbeiter sowohl der "Guardian"- als auch der "Observer"-Redaktion. Der Verlag will bis März nächsten Jahres 10 Millionen Pfund einsparen.

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Damit wird das 850 Mitarbeiter starke Redaktionsteam der Medien-Gruppe auf 800 Redakteure reduziert. Man wolle den Abbau vor allem durch freiwillige Freisetzungen erreichen. Zudem werde man der Anzeigenflaute bei „Guardian“ und „Observer“ mit einer Reduzierung der Seitenzahlen in bestimmten Ressorts begegnen.

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