Ruzicka-Prozess: Urteilsverkündung verschoben

Die Urteilsverkündung im Prozess um Ex-Aegis-Chef Alexander Ruzicka wird vom 7. Mai auf den 12. Mai verschoben. Eine Begründung dafür lieferte das Landgericht Wiesbaden nicht. Die Staatsanwaltschaft Wiesbaden fordert in dem Untreue-Prozess 13,5 Jahre Haft für Ruzicka, die Verteidigung plädiert dagegen auf Freispruch.

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Am heutigen Montag gab es seitens der Angeklagten eine abschließende Stellungnahme. Ruzicka wies weiterhin alle Schuld von sich, er habe stets „rechtens und im Interesse Aegis“ gehandelt. Sein Mitangeklagter David Linn hatte vergangenen Donnerstag ein notarielles Schuldeingeständnis vorgelegt, vor Gericht sagte er jetzt, er bereue seine Taten, hätte allerdings damals nach einem anderen Informationsstand gehandelt.

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