Swinefighter: Das Game zur Grippe

Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Unter diesem Motto steht so manch ein geschmacklich grenzwertiger Internet-Witz. Größere Teile der Web-Gemeinde mögen es jedoch – vor allem in der Mittagspause – gerne derbe. Der neuste US-Büro-Hype ist das Browserspiel Swinefighter. Ziel des Games: Mit Hilfe einer überdimensionierten Spritze gilt es so viele Schweinegrippe-Viren zu eliminieren, wie nur möglich. Bislang wurden so über 2,3 Millionen virtuelle Viren zerstört.

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Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Unter diesem Motto steht so manch ein geschmacklich grenzwertiger Internet-Witz. Größere Teile der Web-Gemeinde mögen es jedoch – vor allem in der Mittagspause – gerne derbe. Der neuste US-Büro-Hype ist das Browserspiel Swinefighter. Ziel des Games: Mit Hilfe einer überdimensionierten Spritze gilt es so viele Schweinegrippe-Viren zu eliminieren, wie nur möglich. Bislang wurden so über 2,3 Millionen virtuelle Viren zerstört.

Damit sich das Game noch schneller als die Schweinegrippe ausbreitet, hat jeder Spieler die Möglichkeit Swinefighter an seine Facebook-, Twitter- oder MySpace-Freunde zu schicken.
 
Ein kleines Info-Feigenblatt bietet Swinefighter am unteren Ende der Seite. Dort finden sich fünf Tipps, wie man einer Infektion vorbeugen kann. So wird zum Beispiel geraten, sich beim Niesen immer ein Papiertaschentuch vor die Nase zu halten oder mehrmals pro Tag die Hände mit Seife zu waschen.

Entwickelt und programmiert wurde Swinefighter von Heyzap. Das US-Unternehmen ist auf Flashspiele spezialisiert, die sich via Widget in die eigenen Webseiten, Facebook-Accounts oder Blogs einbauen lassen.

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