US-Zeitungen: 7 Prozent Auflagenschwund

Die Gesamtauflage aller 395 US-Zeitungen, die ihre Zahlen an das Audit Bureau of Circulations melden, ist binnen eines Jahres um sieben Prozent gesunken. Im ersten Quartal 2009 wurden insgesamt 34.439.713 Exemplare verkauft. Die Sonntagsausgaben verloren um 5,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

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Die wochentägliche Auflage der „New York Times“ ging um 3,5 Prozent auf rund eine Million zurück, die „Washington Post“ verlor 1,6 Prozent auf 665,383 Exemplare, „USA Today“ büßte 7,4 Prozent ein und verkauft noch 2.113.725 Exemplare. Unter den 25 auflagenstärksten Zeitungen konnte sich einzig das „Wall Street Journal“ um 0,6 Prozent auf 2.082.189 steigern.

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