Die „taz“ darf Klinsmann kreuzigen

Das Landgericht München hat das Titelbild eines gekreuzigten Jürgen Klinsmann in der Osterausgabe der „taz“ als satirische Meinungsäußerung gewertet und die vom Bayern-Trainer verlangte Untersagung abgelehnt.

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Klinsmann hatte den Titel mit dem „Monty-Python“-Zitat („Always look on the bright side of life“) als Verletzung seiner Persönlichkeitsrechte und seines religiösen Empfindens kritisiert; bei seinem Arbeitsgeber FC Bayern München war von der „schlimmsten Entgleisung“ die Rede, die es in den Medien „jemals“ gegeben habe. Das sah das Landgericht offenbar anders. Die „taz“ tritt nach: „Klinsmann hat schon wieder verloren.“

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