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Starker Staffelstart für „CSI: Miami“

Auch die siebte Staffel der Ermittlerserie "CSI: Miami" bleibt für RTL ein riesiger Quotenhit. 3,07 Mio. 14- bis 49-Jährige sahen die erste Folge der neuen Staffel, die erreichten 27,5% sind der drittbeste Zielgruppen-Marktanteil des bisherigen Jahres. Gewonnen hat den Dienstag aber natürlich wieder "Dr. House". Dort schalteten 3,59 Mio. Werberelevannte ein. Auch die Plätze 3 und 4 gehen mit "Monk" und "GZSZ" an RTL, dahinter folgt ProSiebens "WipeOut".

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Mit 12,0% verbesserte sich die Gaga-Spielshow im Vergleich zur Vorwoche um einen Prozentpunkt und kletterte damit wieder zurück über den Senderdurchschnitt. Mies sah es hingegen wieder im Anschluss aus: „Rick Kavanian – Kosmopilot“ holte sich nur desaströse 5,9%. Die Show riss damit auch die folgenden Programme mit in den Abgrund: „Switch Reloaded“ blieb bei 9,8% hängen, „Der kleine Mann“ bei 7,2%. Zufrieden kann auch Senderfamilien-Geschwister Sat.1 nicht sein: Mit 8,9% erzielte auch das dortige Prime-Time-Programm „Mörder kennen keine Grenzen“ einen höchst unbefriedigenden Zielgruppen-Marktanteil.

Vergleichsweise besser lief es bei kabel eins. Zwar hätte man sich für die viell beworbene Doku „Der Durchschnittsdeutsche“ vielleicht noch ein paar Zuschauer mehr erhofft, doch mit 6,6% landete man immerhin klar über den Sendernormalwerten und kann die Doku daher beruhigt als Erfolg verbuchen. Noch etwas weiter nach oben sprang Konkurrent RTL II am Dienstag: „Zuhause im Glück“ erkämpfte sich starke 9,6% und mit 1,08 Mio. 14- bis 49-Jährigen einen hervorragenden 8. Platz in den Tages-Charts. Nichts zu melden hattte hingegen Vox: „Das perfekte Dinner“ belegt als zuschauerstärkstes Format nur Platz 23, in der Prime Time blieb „Goodbye Deutschland!“ bei völlig unzureichenden 5,5% kleben.

Zuschauerstärkstes öffentlich-rechtlliches Programm war im jungen Publikum wie so oft die 20-Uhr-„Tagesschau“, die an einem fernsehkonsumarmen Dienstag immerhin 1,05 Mio. 14- bis 49-Jährige einschalteten. Auch die Serien „Um Himmels Willen“ und „In aller Freundschaft“ landeten mit 8,3% und 8,4% klar über den Normalwerten. Im ZDF gab es zwar gute 8,5% für das „heute-journal“, zuvor aber unschönere 5,6% und 6,1% für „Kreml, Kaviar und Milliarden“ und „Frontal 21“. Bei den kleineren Sendern stach erneut Zeichentrick-Klassiker „Wickie… und die starken Männer“ heraus. Mit 0,44 Mio. 14- bis 49-Jährigen und 6,2% ist die Serie auch ein ernst zu nehmender Vorabend-Konkurrent für die großen Sender.

Der Gesamtpublikums-Sieg ging unterdessen wie an jedem Dienstag an die ARD-Serien: „Um Himmels Willen“ sahen 7,22 Mio. Menschen, „In aller Freundschaft“ im Anschluss 6,54 Mio. Die Marktanteile lagen mit 24,1% und 21,4% klar über der 20%-Marke. Die 20-Uhr-„Tagesschau“ komplettiert auf Platz 3 den ARD-Triumph, auf 4 und 5 folgen mit „CSI: Miami“ und „Dr. House“ dann die stärksten Konkurrenten. Im ZDF platzierte sich auch hier das „heute-journal“ am besten: Mit 4,07 Mio. Sehern sprang es auf Rang 6 der Tages-Charts. In der Prime Time lief es wiederum nicht so rund: „Kreml, Kaviar und Millionen“ belegt nur Platz 17, „Frontal 21“ Rang 12. Zuschauerstärkstes Nicht-ARD-ZDF-RTL-Programm war Sat.1-Film „Mörder kennen keine Grenzen“: Mit 2,36 Mio. Zuschauern findet er sich allerdings erst auf dem 22. Platz des Rankings.

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