Last.fm: Vorerst doch keine Gebühren

Last.fm hat die geplante Einführung von Nutzungsgebühren verschoben, die in Kürze außerhalb von Deutschland, Großbritannien und den USA erhoben werden sollten. Wie Heise Online berichtet, habe "harsche Kritik der Nutzer" den Streaming-Service zu dieser Entscheidung bewogen.

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In der vergangenen Woche hatte Last.fm angekündigt, Musik nur noch in Deutschland, Großbritannien und den USA kostenlos zu streamen. In allen anderen Ländern sollten Nutzer eine monatliche Gebühr von drei Euro entrichten, da der Internet-Service das Angebot hier nicht über Werbung finanzieren könne.

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