„Spiegel“ unter britischem Beschuss

Das deutsche Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" soll angeblich für die Ablehnung einer 2-Billionen-Dollar-Finanzspritze der G-20-Staaten verantwortlich sein. Dies behauptet zumindest die britische Regierung unter Premierminister Gordon Brown. Dieser wollte, wie die Financial Times Deutschland" berichtet, ein entsprechendes Konjunkturpaket beim G-20-Gipfel vorgeschlagen.

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Der Vorstoß des britischen Premiers wurde jedoch von der deutschen Kanzlerin Angela Merkel und anderen Regierungschefs abgelehnt – noch bevor der „Spiegel“ seine Geschichte dazu veröffentlicht hatte. „Ich werde mir von niemandem sagen lassen, dass wir mehr Geld ausgeben müssen, sagte Merkel. Britische Medien berichteten am Sonntag, dass die Regierung in London vor allem den Deutschen die Schuld an der Weitergabe der vertraulichen Informationen gebe.

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