Di Lorenzo will bei der „Zeit“ bleiben

Gegenüber dem Nachrichtenmagazin „der Spiegel“ weist Giovanni di Lorenzo, Chefredakteur der „Zeit", das Gerüchte zurück, dass er in einem Jahr Nachfolger von „SZ“-Chefredakteur Hans Werner Kilz werden will. "Bitte keine neuen Legenden. Es gibt nicht einmal den Ansatz eines Gesprächs. Und ich habe auch nicht vor, meine Zeitung zu verlassen", zitiert „der Spiegel“ di Lorenzo.

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Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass Stefan von Holtzbrinck, neben dem „Tagesspiegel“, „Handelsblatt“ und „WiWo“, auch 50 Prozent der „Zeit“ an seinen Halbbruder Dieter verkauft. Di Lorenzo verteidigt den Internet-Fan Stefan von Holtzbrinck gegen den Vorwurf, dass dieser nicht mehr an eine Zukunft von Print-Produkten glaube. „Es ist nicht so, dass nur Dieter der gute Verleger ist. Auch sein Bruder hat gegen den allgemeinen Trend kräftig in die ,Zeit‘ investiert und sie immer als Flaggschiff seines Konzerns gesehen.“

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