Hausdurchsuchung bei Wikileaks

Die Staatsanwaltschaft Dresden hat eine Hausdurchsuchung bei dem Betreiber der Web-Sammelstelle für geheime Dokumente Wikileaks.de veranlasst. Einem Bericht des Branchendienstes Heise Online geht die Staatsanwaltschaft einem Hinweis auf Verbreitung kinderpornographischer Schriften nach.

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Das Web-Portal hatte vor kurzem eine Liste, die angeblich in Australien zur Sperre kinderpornographischer Angebote eingesetzt werden sollte, veröffentlicht. Diese beinhaltet auch Links zu tatsächlichen Web-Seiten mit kinderpornographischen Inhalten. Dies ist nach deutschem Recht bereits strafbar.

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