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US-Zeitungsverlage: dramatischer Stellenabbau

Bis Ende des Jahres wird es in den USA zu einem dramatischen Verlust an Arbeitsplätzen bei den Zeitungsverlagen kommen. Im Vergleich zu 2001 wird es dann 25 Prozent weniger Stellen in den Redaktionen geben. Dies geht aus dem Jahresbericht zur Lage der Medien in den USA hervor, den das renommierte Pew-Institut jetzt veröffentlichte.

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Allein 2008 sei die Zahl der journalistischen Arbeitsplätze um etwa 5000 gesunken. Die Auflage der US-Zeitungen schrumpfte dem Bericht zufolge 2008 erneut um etwa 4,6 Prozent auf eine tägliche Gesamtauflage von 48 Millionen. Die Zeitungswirtschaft habe 2008 etwa 38 Milliarden Dollar umgesetzt, wobei die Verlage noch immer meist gute Profite erwirtschaftet hätten, so die Studie. Die Gewinne der Zeitungshäuser seien aber mit einem Minus von 14 Prozent deutlich niedriger als 2007.

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