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Icahn nennt Yahoo „betrügerisch“

In einem Brief an den Vorsitzenden des Yahoo-Verwaltungsrates, Roy Bostock, rechnet Carl Icahn mit dem aus seiner Sicht unsauberen Geschäftsgebahren von Yahoo ab. Wie er schreibt, "haben Jerry Yang und die Mehrheit des Vorstands keine Anstrengung gescheut, das Microsoft-Gebot zu sabotieren".

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Icahns Zorn richtet sich insbesondere gegen einen Plan, mit dem Yahoo kurz vor dem Übernahmeangebot von Microsoft langfristige Jobsicherungen und großzügigen Abfindungen für die eigenen Mitarbeiter sichergestellt hat. Dass Yahoo sich in der Öffentlichkeit verhandlungsbereit und nach Microsofts Rückzug erstaunt gab, bezeichnet Icahn als „beleidigend für die Aktionäre“. Von Yang verlangt der Investor, den 2,4 Milliarden teuren Mitarbeiter-Versorgungsplan aufzuheben, der allein zur Abschreckung von Microsoft ersonnen worden war.

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