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Barack Obama: Mit Web 2.0 ins Weiße Haus?

Könnte das Silicon Valley wählen, wäre Barack Obama wohl schon längst neuer Präsident der USA. Denn weder Hillary Clinton noch John McCain haben im Web gegen Obama eine Chance. Seine YouTube-Clips sind die lustigsten, er hat die meisten Twitter-Follower, und sein Webseite ist die wohl beste Politseite aller Zeiten. Die ganze Homepage setzt – ganz Web 2.0 – auf User-Beteiliung: Ein Social Network, Blogs und Flickr-Streams sollen Surfer für Obamas „Movement for Change" begeistern.

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Neben der Motivation seiner Anhänger nutzt der Senator aus Illinois das Internet noch für drei weitere Bausteine seines Wahlkampfes: Die Homepage ist Spendenannahmestelle, politisches Sprachrohr und Basislager für virtuelle Werbemittel. Über die Webseite sollen sich die Obama-Anhänger mit Bannerwerbung, Bildern, Clips oder kleinen Werbe-Widgets eindecken, die sie auf ihre Homepage, in ihrem Blog oder ihrer MySpace-Seite einbinden können. So soll sich das „Movement for Chance“ über das ganze Web ausbreiten. Besser lassen sich im Moment die bestehenden Online-Möglichkeiten kaum nutzen. Deshalb hält MEEDIA die Homepage von für eine der besten Seiten der Welt.

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