Ex-Chef Börnicke erhält Premiere-Zahlungen

Michael Börnicke kassierte 40 000 Euro Berater-Honorar von Premiere. Der im September 2008 zurückgetretene Chef des Bezahlsenders Premiere beriet seinen ehemaligen Arbeitgeber zehn Tage „zu Fragen aus der Vergangenheit“. Auf Anfragen aus Aktionärskreisen räumte der Vorstand ein, Börnicke ein Honorar von jeweils 4000 Euro pro Tag bezahlt zu haben.

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Börnicke verließ das Unternehmen nach nur einem Jahr als Vorstandsvorsitzender und wechselte im Februar 2009 zum Luxusmode-Hersteller Escada. Aufgrund der schnellen Wiederbeschäftigung spart Premiere zumindest über 300 000 Euro an „Karenzentschädigung“.

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