Reader’s Digest dementiert Gerüchte

Die Reader’s Digest Association dementiert Konkurs-Gerüchte. Der Verlag hatte die Anwaltskanzlei Kirkland & Ellis eingeschaltet, die insbesondere als Berater bei Konkursfällen auftritt. In der Folge wurde medienübergreifend über eine mögliche Pleite spekuliert. "Ich versichere Ihnen, dass dies nicht den Tatsachen entspricht", erklärt Firmenchefin Mary Berner in der Stellungnahme.

Anzeige

Zwar stimmt es, dass die Reader’s Digest Association eine Reihe von Beratern, darunter auch die genannte Anwaltskanzlei Kirkland & Ellis, proaktiv engagiert hat. Das Unternehmen wolle in einer schwierigen wirtschaftlichen Situation die „besten Berater“ an seiner Seite haben. „Sie werden unseren Konzern unterstützen, die Probleme des Marktes zu bewältigen“, heißt es weiter in der Stellungnahme. Dies beinhalte unter anderem die Beschaffung zusätzlichen Kapitals und die Verringerung finanzieller Belastungen.

Anzeige
Anzeige

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige