Presse-Grosso ruft Verlage zur Verantwortung

Der Bundesverband Presse-Grosso appelliert an die Bauer Media AG und Gruner + Jahr die neuen Konditionen für den Zeitschriftenvertrieb doch noch zu akzeptieren. Der Verband fordert die Verlage auf, "die Partikularinteressen zugunsten eines Branchenkonsenses aufzugeben". Bauer und G + J lehnen das Presse-Grosso-Modell ab, da sie sich am Kiosk benachteiligt sehen.

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Gegenüber dem Branchendienst kress.de nannte der Chef der G+J-Vertriebstochter Deutscher Pressevertrieb, Olaf Conrad, das neue System „nicht marktreif“. Die beiden Verlage wollen Ausnahmeregelungen durchsetzen.

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