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Zeitung: Lierhaus aus Koma erwacht

Am Anfang gab es eine kurze Mitteilung von ARD-Programmchef Volker Herres, danach eine wochenlange Nachrichtensperre. Jetzt die, noch unbestätigte, gute Nachricht: Monica Lierhaus ist offenbar aus dem Koma erwacht. Das vermeldet die "Hamburger Morgenpost" unter Berufung auf zuverlässige Quellen im Universitätskrankenhaus Eppendorf, wo Lierhaus seit Anfang Januar behandelt wird. Wann die "Sportschau"-Moderatorin zur ARD zurückkehren wird, ist unklar - die Rehabilition wird wohl Monate dauern.

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Am 14. Januar hatte die ARD öffentlich bekannt gegeben, dass die 38-Jährige nach einer Operation ins künstliche Koma versetzt worden sei. Nähere Angaben wurden nicht gemacht. Weithin war spekuliert worden, dass die Moderatorin an einem sogenannten Aneurysma im Hirn litt. Dabei handelt es sich um eine krankhafte Veränderung der Blutgefäße. Bei der Operation Anfang Januar war es offenbar zu Komplikationen gekommen.
Die „Hamburger Morgenpost“ hatte einen UKE-Mitarbeiter zitiert: „Die Muskulatur hat sich zurückgebildet. Bewegungsabläufe und Reflexe sind eingeschränkt. Sogar das Reden muss sie erst wieder lernen. Das dauert.“ Lierhaus liege zwar noch auf der Intensivstation, sei aber bei vollem Bewusstsein.
Erst NDR-Fernsehdirektor Frank Beckmann hatte erst kürzlich verkündet, dass die Moderatorin gemeinsam mit Gerhard Delling ab Sommer die Sonntagsspiele der Bundesliga im neuen Sendeformat „Sportclub“ präsentieren werde.
Anmerkung der Redaktion: Eine am Morgen im Text enthaltene Bezugnahme auf Meldung von Bild.de, die sich auf ein Statement von NDR-Fernsehdirektor Frank Beckmann beruft, wurde nach Richtigstellung durch den NDR entfernt. Damit wird klargestellt, dass sich Frank Beckmann nicht zum Gesundheitszustand von Monica Lierhaus geäußert hat.

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