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„New York Times“ friert Dividende ein

Die New York Times Comapny muss trotz der Finanzspritze durch Carlos Slim weiter sparen und setzt die Auszahlung der Dividende komplett aus. Arthur Sulzberger Jr., Chef der Company, bezeichnete den Schritt angesichts der schwierigen wirtschaftlichen Lage als "weise". Im vergangenen November war die Dividende erst von 23 Cent pro Aktie auf sechs Cent gekürzt worden.

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Dass sie nun ganz ausbleibt, war nicht erwartet worden. Das Aussetzen der Dividendenauszahlung ist an weitere Einsparungsmaßnahmen und die Überprüfung der Aktivposten gekoppelt. Damit solle laut Sulzberger Jr. der Schuldenberg weiter abgebaut und die Company mit mehr Liquidität ausgestattet werden. Zur exakten finanziellen Lage des Traditionsunternehmens machte er keine Angaben.

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