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Sportfive sticht EBU aus

Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat die Vergabe der TV-Rechte für die Spiele 2014 und 2016 an Sportfive vergeben. Damit sticht der Sportrechtevermarkter des französischen Lagardère-Konzerns die Europäische Rundfunkunion (EBU) und das Schweizer Unternehmen Infront im Rennen um die Fernsehrechte aus.

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Die Entscheidung kommt einer Zäsur in der Vergabe der TV-Rechte gleich. 56 Jahre lang hatte die EBU den Zuschlag erhalten – traditionell im Auftrag der Öffentlich-Rechtlichen Fernsehanstalten. „Selbstverständlich haben ARD und ZDF noch alle Möglichkeiten, den Zuschlag zu erhalten. Dass wir nicht mit dem Einkaufsverbund EBU abgeschlossen haben, heißt nicht, dass wir nicht mit den einzelnen Mitgliedern abschließen“, sagte IOC-Vize Thomas Bach.

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