Sirius XM kurz vor Pleite

Der US-Satellitenradioanbieter Sirius XM steht offenbar kurz vor dem Brankrott. Nach Informationen der "New York Times", bereitet sich Sirius XM auf einen möglichen Insolvenzantrag vor. Die Insolvenz des Unternehmens wäre einer der größten Verluste durch die Wirtschaftskrise.

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Es stehen noch Verbindlichkeiten in Höhe von 3,25 Milliarden Dollar aus. Davon wird das erst vor kurzem fusionierte Unternehmen Sirius XM 175 Millionen Dollar vermutlich nicht zurückzahlen können. Die „New York Times“ spekuliert, dass Sirius XM nun durch den Satelliten-TV-Betreiber Echostar übernommen werden könnte. Gespräche zwischen Sirius XM-Chef Mel Karmazin und Echostar-Chef Charles W. Ergen habe es offenbar bereits gegeben. Immerhin habe Sirius XM bei Echostar Schulden in Höhe von 400 Millionen Dollar, die bereits seit Dezember fällig seien.

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