„Washington Post“ streicht Literaturbeilage

Die "Washington Post" stellt ihre gedruckte Literaturbeilage "Book World“ ein. Die Beilage, die in jeder Sonntagsausgabe der Tageszeitung erschien ist den Blattmachern zu teuer. Als Begründung nannte die "Washington Post" den Auflagenschwund und die Anzeigenkrise.

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Auf dem US-Zeitungsmarkt gibt es künftig demnach nur noch zwei gedruckte Literaturbeilagen: Die „New York Times Book Review“ und eine achtseitiges Beilage in der Sonntagsausgabe des „San Francisco Chronicle“. Alle anderen Tageszeitungen in den USA haben ihre Literaturbeilagen aus Kostengründen gestrichen.

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