LinkedIn: Profitabel und bereit für die Börse

Reid Hoffmann ist ein Mann der großen Worte. Der LinkedIn-Gründer, der seit der Ende letzten Jahres auch wieder die operativen Geschäfte des Business-Netzwerks führt, scheint sich keine großen Sorgen über die Finanzmarktkrise zu machen. Im Gegenteil: „Wir können an die Börse gehen, wenn wir wollen“, zeigt sich Hoffman am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos im […]

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Reid Hoffmann ist ein Mann der großen Worte. Der LinkedIn-Gründer, der seit der Ende letzten Jahres auch wieder die operativen Geschäfte des Business-Netzwerks führt, scheint sich keine großen Sorgen über die Finanzmarktkrise zu machen.

Im Gegenteil: „Wir können an die Börse gehen, wenn wir wollen“, zeigt sich Hoffman am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos im Gespräch mit TechCrunch-Gründer Michael Arrington gewohnt selbstbewusst: „Wir arbeiten seit zwei Jahren profitabel.“

Und nicht nur das: Auch die Details über die prall gefüllte Kriegskasse nannte Hoffmann: So befinden sich nach Angaben des 41-jährigen Amerikaners stolze  80 Millionen Dollar auf der Bank – Geld, mit dem die ein oder andere Akquisition bezahlt werden kann.

Doch auch ohne Zukäufe wächst LinkedIn in erstaunlichem Tempo weiter.  34 Millionen Nutzer sind bereits registriert. Alle 17 Tage kämen 1 Million neue Nutzer hinzu, erklärte Hoffmann stolz. Das entspricht 59.000 Neuanmeldungen am Tag.    Der deutsche Rivale Xing bringt es aktuell auf knapp 7 Millionen Nutzer.

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