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DFL verteilt TV-Gelder nach Solidaritätsprinzip

Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat beschlossen, die TV-Einnahmen weiterhin nach dem Solidaritätsprinzip zu verteilen. Für die Top-Klubs wie Bayern München stellt diese Entscheidung eine Niederlage dar. Sie hatten einen größeren Anteil gefordert, um im internationalen Wettbewerb weiterhin bestehen zu können.

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Die Erlöse aus der Inlandsvermarktung der Fernsehrechte werden laut Beschluss wie bisher auf Basis der Vierjahreswertung verteilt. Dies sei „eine tragfähige Grundlage für die Zukunft und ein klares Bekenntnis zu Solidarität und Leistungsgerechtigkeit“, sagte DFL-Präsident Reinhard Rauball. Der Beschluss gilt für den Zeitraum bis 2013.

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