„Zeitungszeugen“ macht Zugeständnis

Das umstrittene Geschichts-Format "Zeitungszeugen" beugt sich der Beschwerde des Landes Bayern und verzichtet vorerst auf den Nachdruck der Nazi-Zeitungen "Völkischer Beobachter" und "Der Angriff". Chefredakteurin Sandra Paweronschitz erklärte gegenüber der Nachrichtenseite zoomer.de, dass die nächsten Ausgaben ohne Nachdrucke der beiden Zeitungen konzipiert seien.

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„In der Zwischenzeit kann hoffentlich eine für beide Seiten tragbare Vereinbarung gefunden werden“, sagte Paweronschitz. Das bayerische Finanzministerium hatte als Inhaber der Verwertungsrechte einen Strafantrag gegen den Verlag gestellt, unter anderem wegen Verletzung des Urheberrechts. Daraufhin wurden 2.500 Exemplare der zweiten Ausgabe beschlagnahmt

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