Anthrax-Alarm beim „Wall Street Journal“

Im New Yorker Redaktions-Gebäude des „Wall Street Journal“ wurden am Mittwoch 13 Briefumschläge mit einem verdächtigen weißen Pulver gefunden. Daraufhin räumte die Polizei zwei Stockwerke des Bürohauses. Es bestand die Möglichkeit, dass es sich bei dem Pulver um den biologischen Kampfstoff Anthrax (Milzbrand) handelt.

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Eine Sprecherin der Wirtschaftszeitung erklärte, dass die Briefe an verschiedene Mitarbeiter adressiert worden waren. Weiter bestätige sie, dass manche der verdächtigen Umschläge bereits geöffnet wurden. Alle verdächtigen Briefe wurden im US-Bundesstaat Tennessee abgestempelt. Erste Tests ergaben nun, dass es sich bei dem weißen Pulver um Mehl oder eine andere Substanz aus dem Lebensmittelbereich handelt.

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